Fortbildung „No Blame Approach“ – Intervention bei Mobbing

– am 10. Mai 2017 – in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungswerk Berlin-Brandenburg (SFBB) ist leider Ausgebucht! Auch eine Warteliste wird nicht mehr geführt.
Mobbing findet statt, Mobbing tut weh, Mobbing ist (auf)lösbar??? Oft stehen pädagogische Kräfte ratlos vor dem Problem, dass Schüler/innen andere Schüler und Schülerinnen mobben. Sie stellen sich die Frage, wo Mobbing anfängt und wie es zu stoppen ist.
Der „No Blame Approach“ bietet ein praktisches Instrument für Jugendhilfe und Schule, um Mobbing in Gruppen schnell und dauerhaft zu beenden. Der Ansatz zielt primär darauf, Lösungen für das gemobbte Kind zu finden und das Leiden für den betroffenen Schüler / die betroffene Schülerin zu beenden unter Verzicht auf Schuldzuweisungen und Sanktionen.
Inhalte:

  • Problemerkennung: Was ist Mobbing (in Abgrenzung zu „normalen“ Konflikten“)?
  • Vorstellung der „Drei Schritte des No Blame Approach“
  • Training: Gespräch mit dem gemobbten Schüler / der gemobbten Schülerin
  • Training: Gesprächsführung mit der Unterstützungsgruppe, die die „Akteure“ mit
  • einbezieht
  • Abstecken von Rahmenbedingungen zum Umgang mit Mobbing an der Schule

Termin:  10.5.2017

Zielgruppe: Sozialpädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe

Teilnehmerzahl: 20 Personen

Dozent/-in und Weiterbildung: fairend – Praxis für Konfliktberatung, Mediation, Supervision

Verantwortlich: Gabriela Fütterer SFBB, Zabrrea Köstermann AKJS e.V.

Ort: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin- Brandenburg (SFBB)

Königsstr. 36b, 14109 Berlin

Zeit: Ganztägig, von 9.00 – 17.00 Uhr

Kosten:  Für das Seminar wird ein Beitrag von 45,- € erhoben, darin ist der No Blame Approach Reader enthalten. Tagungsgeld: (8,- € bar) bitte vor Ort bezahlen.