7. Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen

Sieben pädagogische Fachkräfte haben im November 2018 der 7. Kurs der Weiterbildung Eltern-Medien-Beratung erfolgreich abgeschlossen und sind  fit für die Beratung von Eltern in Gesprächen und auf Elternabenden in Schulen und EInrichtungen der Jugendhilfe. Nach 120 Unterrichtseinheiten mit Informationen zur Mediennutzung von Kinder- und Jugendlichen, zum Jugendmedienschutz und vielen Hinweisen und Tipps zur Gestaltung von Elterngesprächen , 40 E-Learning- Einheiten und einem Praxixprojekt haben die AbsolventInnen am 26. November ihre Zertifikate von Martin Binder (Referent im Jugendministerium Brandenburg) und Detlef Kemna, Vorsitzender der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V., erhalten.

Nach sieben Weiterbildungsgängen über 100 ReferentInnen ausgebildet

Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. schult regelmäßig  ReferentInnen, die sich für eine Vielfalt von Themen der Medienpädagogik spezialisieren haben und Elternabende, Workshops, Eltern-Kind-Seminare,  Gesprächskreise und Fachvorträge sowie fachliche Unterstützung bei Veranstaltungen anbieten – diese Qualifikation kann entweder in einer Weiterbildung der AKJS oder in Zusammenarbeit mit der Zusatzqualifikation des Landesfachverbands Medienbildung (lmb) erworben werden und wird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinsititut Berlin-Brandenburg (SFBB) angeboten.

Das Netzwerk „Medienerziehung und Elternarbeit“ bietet seit September 2009 Elternabende für Schulen, Kindertagesstätten und  Jugendeinrichtungen zum Umgang mit den Medien in der Familie an.

Die Veranstaltungen werden von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) Brandenburg finanziell unterstützt.  Es sind zurzeit noch einige Veranstaltungen verfügbar. Interessenten können Ihren Bedarf bei der AKJS anmelden.

Weitere Informationen auf der Website Eltern-Medien-Beratung unter Weiterbildung