Im Rahmen des Programms „Zuhause im Netz“ finden die ersten Webinare statt. Seit August 2019 können Träger stationärer Einrichtungen im Bereich der Hilfen zur Erziehung im Land Brandenburg Wertgutscheine für die Ausstattung mit digitaler Technik beantragen. Unterstützt werden sie mit einem medienpädagogischen Fortbildungsprogramm, das Aktion Kinder- und Jugendschutz in Kooperation mit dem Landesfachverband Medienbildung Brandenburg (lmb) durchführt.

Die Titel der Webinare hier im Überblick:

Webinar 1: Internetdienste, Apps und aktuelle Phänomene unter dem Aspekt Jugendmedienschutz

Webinar 2: Gesetzlicher und Erzieherischer Jugendmedienschutz (

Webinar 3: Interventions- und Präventionsangebote

Webinar 4: Eltern(medien)arbeit

Weitere Informationen hier medienbildung-brandenburg.de

Die Anmeldung zur Fortbildungsreihe „Zuhause im Netz“ erfolgt mit der Angabe der gewünschten Termine über die Webseite: http://eu.jotform.com/lmbbrandenburg/zuhauseimnetz

Die Teilnahme ist für Mitarbeiter*innen der Einrichtungen, die sich am Programm „Einmalige Ausstattung stationärer Einrichtungen im Bereich der Hilfen zur Erziehung mit digitaler Technik und medienpädagogischer Qualifizierung des Personals und der Konzepte“ des Brandenburger Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport beteiligen kostenfrei.

Download des Flyers: Flyer_Zuhause_im_Netz (PDF, 180 kB)

Die Veranstaltung wird gefördert vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Seit August 2019 können Träger stationärer Einrichtungen im Bereich der Hilfen zur Erziehung im Land Brandenburg Wertgutscheine für die Ausstattung mit digitaler Technik beantragen. Das Gesamtvolumen dieser für 2019/2020 geplanten Digitalisierungs-Offensive umfasst rund 700.000 Euro. Je nach Größe können die stationären Einrichtungen aus diesen Mitteln zwischen 1.000 und 1.400 Euro für den Erwerb digitaler Technik erhalten. Unterstützt werden sie ebenfalls mit einem medienpädagogischen Fortbildungsprogramm, das der Landesfachverband Medienbildung Brandenburg (lmb) in Kooperation mit der Aktion Kinder- und Jugendschutz (AKJS) durchführt.

Bildquelle: Pascua Theus / pixelio.de